Theatre and school 10. Jahrgang 28. März 2003

Theatre and school

A visit at the youth centre "Pumpe" on March 28th, 2003

The whole performance was spoken in English. It was written by German students of different German schools from all over Berlin and played byt hem with the help of a Berlin Theatre: John-Lennon-Oberschule and Martin-Buber-Oberschule in cooperation with members of "Sophiensäle" and "Friends of the Italian Opera". The music was written by the students, too, with the help of their teachers. It was also played by them. The whole performance consisted of three plays. The first play , performed by students of the John-Lennon-Oberschule, was a small piece of a whole theatre play which was not really finished yet. It`s name was: "Tales of the lost city". It was about two gangs, which had an argument. Both wanted to be the best. About this performance you can say that it was funny but perhaps not really for everyone. The play was directed by Norbert Knipp.

The second was named: "South Africa Awakening from tribal beginnings to 1994". (Directors: Noreen Shah-Preusser and Margaret Gutmann). It was cut into three different scenarios. The first scene showed the awakening of the people, how they learned what they could eat and touch. In my opinion the second scene was the best. It showed two boys who played African men at the time of the apartheid when white people ruled and oppressed the blacks in Africa. One boy always spoke German and the other English, they translated each other. It was the most ambitious part of the theatre. The third part was about a family whose father was in prison because he was against the government. The mother didn't want to tell her children what had happened to their father. Only the son knew where their father really was. Those three acts were not very funny but they were electrifying. The last play was also performed by students of the Martin-Buber-Oberschule with the help of "The Friends of Italian Opera"and it was called:"Play theatre-theatre play". It was directed by Noreen Shah- Preusser . It showed different kinds of people like small school children, robots or singers who were in a subway during a powercut. They all said the same text but in different ways. So some of them were funny, others were sad. It was a nice idea of our English teachers to go there. We all have to thank you, Mrs. Baumgartner and Mrs. Unverzagt, for this great day at the theatre.

Janine Oruovo (KG 10.11)

 

 

Theater und Schule

Besuch im Jugendzenrum "Pumpe" 28.3.2003

Die ganze Theateraufführung wurde auf englisch gesprochen. Die Theaterstücke wurden von deutsch spechenden Schülern von zwei Schulen aus Berlin geschrieben und gespielt: John-Lennon-Oberschule und Martin-Buber-Oberschule in Zusammenarbeit mit Theaterleuten von den "Sophiensälen"und den Friends of the Italian Opera. Die Musik wurde auch von den Schülern und mit den Lehrern selber "komponiert" und gespielt. Es wurden drei Stücke vorgeführt. Das erste Stück war von der John-Lennon-Oberschule. Es war ein kleiner Einblick in das Stück, das auch noch nicht ganz fertig war. Es hieß: "Tales of the lost city". Da ging es um zwei Gangs, die heftige Auseinandersetzungen haben. Beide wollen natürlich die besseren sein. Über diese Aufführung kann man sagen, dass sie sehr witzig war, aber vielleicht nicht wirklich für jeden. Die Regie führte Norbert Knipp. Das zweite Stück hieß:"South Africa" von der Entstehung bis ins Jahr 1994. Die Regie führten Noreen Shah-Preusser und Margaret Gutmann. Es wurde in drei verschiedenen Szenen geteilt. Im ersten Teil sah man wie die Afrikaner begannen zu leben, wie sie herausfanden zu essen, was sie überhaupt essen können und dass sie sich berühren konnten usw. Meiner Meinung nach war der zweite Teil am Besten, es wurde gespielt von zwei Jungen, die afrikanische Männer spielten, in der Zeit der Apartheid, wo die Weißen Afrika und die schwarze Bevölkerung unterdrückten.. Einer von beiden sprach deutsch und der andere sprach englisch, sie übersetzten sich gegenseitig. Im dritten Teil ging es um eine Familie, wo der Vater im Gefängnis ist, weil er gegen die Regierung ist. Die Mutter wollte den Kindern nicht sagen wo sich ihr Vater wirklich befindet. Ein Sohn aber weiß, wo sich der Vater befindet. Alle drei Teile waren nicht sehr witzig, aber dafür sehr mitreißend. Das letzte Stück war von den Friends of the Italien Opera und hieß:"Play theatre-theatre play". Die Regie führte Noreen Shah-Preusser. In diesem Teil wurde immer derselbe Dialog auf verschiedenste Weise gesprochen. Z.B. als Roboter oder es wurde gesungen, einige waren lustig und die anderen traurig gesprochen. Es war eine sehr gute Idee von unseren Englischlehrern da hin zu gehen. Wir haben alle unseren Lehrerinnen Fr. Baumgartner und Fr. Unverzagt zu danken für diesen schönen Tag im Theater.

Sarah Bartczak (KG. 10.23)

   
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