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Kreisaugruppe - Folgetreffen

„Kreisaugruppe wiedervereinigt“

SchülerInnen der Otto-Hahn-Schule und der Liebig-Schule wieder gemeinsam unterwegs (Fahrt vom 02.- 03.Oktober 2014)

 

Vom 29.06.-05.07.14 führte die Schulsozialarbeit in Kooperation mit der der Liebig-Schule und der Kreisau-Initiative e.V. eine Jugendbegegnung durch. Die Jugendlichen äußerten nach der Fahrt den Wunsch, sich wieder treffen zu wollen. Bei einem Nachtreffen im September in der Liebig-Schule wurden die entstandenen Kontakte fortgesetzt und eine nächste Aktion besprochen.

 

11 der 12 Kreisau-TeilnehmerInnen aus den Jahrgängen 9-11 nahmen an der zweitägigen Fahrt in die Märkische Schweiz teil, was zeigte, dass sich die Kontakte gefestigt hatten und ein großes Interesse bei den Jugendlichen bestand, an diesem schulübergreifenden Projekt teilzunehmen und die neuen Freundinnen und Freunde aus der anderen Schule wiederzusehen.

Am Abend nach der Ankunft in Waldsieversdorf und dem Abendessen wurde das Thema „deutsche Einheit“ aufgegriffen, um einen Zusammenhang mit den Themen „Protest“, „Menschenrechte“ und „Demokratie“ herzustellen. Die SchulsozialarbeiterInnen berichteten als Zeitzeugen aus einer Ost- und Westperspektive vor dem Mauerfall. Anschließend fand eine Nachtwanderung durch die Seenlandschaft rund um Waldsieversdorf statt.

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Am kommenden Vormittag wurde „Tabu“ gespielt, wobei zwei Gruppen pantomimisch und beschreibend Begriffe raten mussten, wie etwa  „Terrorist“, „Demonstration“, „Widerstand“, „Menschenrechte“ oder „Neonazi“. Daraus ergaben sich mehrere Gespräche und Diskussionen über politische Verhältnisse und wie man sich eine Meinung bilden und vertreten kann.

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Ein nächstes Spiel in Gruppen diente dazu, die Jugendlichen noch einmal die Aktivitäten in Polen Revue passieren zu lassen, um danach in Form von Plakaten für die beiden  Schulen die Fahrt zu dokumentieren. Am Nachmittag wurden der Ort besichtigt (u.a. eine Besichtigung des Wasserturms) und ein Waldspaziergang mit Spieleinlagen gemacht.

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Wie immer war für die Jugendlichen die Fahrt viel zu kurz (O-Töne: „Können wir nicht mal 2 Wochen wegfahren?“ oder „Warum fahren wir nur für eine Nacht?“).

Erfreulich ist, dass die Gruppe den Wunsch äußerte, sich bald wieder in einem Neuköllner Jugendclub treffen zu wollen, was mit Sicherheit auch klappen wird!

Thomas Herzog

Schulsozialarbeit

Südstadt e.V.

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