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Abi-Streich 2011

Als Abi-Streich hatten sich die Abiturienten "Prüfungen" ausgedacht, die die Lehrer bestehen mussten -  dafür gab es Punkte. Diese "Prüfungen" sorgten für Spannung und sehr viel Spaß auf beiden Seiten.

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Herr Walde hat dies in Bildern und in einem Videoclip festgehalten.

Zu den Fotos und zum Videoclip

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Arbeitsgemeinschaften

Angebot im Schuljahr 2016/2017

Im diesem Schuljahr bieten wir für den 7. und 8. Jahrgang im Rahmen des Ganztages interessante Arbeitsgemeinschaften an. Die Schülerinnen und Schüler wählen zu Beginn des Schuljahres eine Arbeitsgemeinschaft aus, welche dann verpflichtend besucht werden muss.

Jahrgang 7:

Schwimmen, Yoga, Lesen, Kochen/Backen, Kunst, Musik, Tischtennis, Gesellschaftsspiele, Basteln

Jahrgang 8:

Roboter, Comic, Entspannung, Musik, Basketball, Trommeln, Schmuck, Türkische Landeskunde, Bänke bauen, Graffiti

 

Willkomen in Neukölln

Gemeinsam geht im Kiez alles leichter … und die OHS ist dabei!

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Seit Kurzem wohnen 54 unbegleitete minderjährige Jugendliche in Britz und werden dort von den Johannitern betreut. Für einige dieser Jugendlichen wurde in unserer Schule eine neue Willkommensklasse eröffnet. Aus dieser neuen Situation heraus entstanden sofort neue Ideen, die von Schüler_innen der OHS, der Schüler_innen AG Geflüchtete, dem Jugendclub Feuerwache und Südstadt e.V., woraus letztendlich ein spannendes Kooperationsprojekt entstand. Schüler_innen aus der Fritz-Karsen-Schule, dem Albert-Einstein-Gymnasium, der Otto-Hahn-Schule sowie Jugendliche aus der Feuerwache beteiligten sich aktiv an einem „Tag der offenen Tür“ im Jugendclub, zu dem Schüler_innen aus Willkommensklassen eingeladen wurden. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Gemeinsam spielten, tanzten und kommunizierten ungefähr 70 geflüchtete und 100 andere Jugendliche bis in die Abendstunden hinein.

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Schüler_innen aus der Klasse 8.12 von Herrn Beltrop hatten im Vorfeld der Veranstaltung noch Graffiti-Transparente im Rahmen eines Projektes des Neuköllner Jugenddemokratiefonds hergestellt, die am „großen“ Tag in der Feuerwache aufgehängt wurden und deutlich signalisierten, dass Geflüchtete bei uns willkommen.

  

Seit November hat unsere Schule dank der Zusammenarbeit mit der Jugendförderung auch ein Fußballangebot für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und andere Jugendliche, das sehr gut angenommen wird.

Die Otto-Hahn-Schule befindet sich in einem Stadtteil mit vielen engagierten Partnern wie z.B der Jugendsozialarbeit von Südstadt e.V., dem Jugendclub Feuerwache, den Flüchtlingsunterkünften oder dem DAZ. Und mit einem noch kleinen aber sehr aktiven Schüler_innennetzwerk inner- und außerhalb der Schule ist es möglich ist, unseren „Newcomern“ einen guten Rahmen zu bieten, der dazu beiträgt, dass positive Begegnungen geschaffen werden, viele Jugendlichen voneinander lernen können und das Wort „Integration“ keine Worthülse bleibt.

  

Last but not least ist es auch einfach schön zu erleben, wie das Thema „Geflüchtete“ Jugendliche verschiedener Schulen zusammenbringt, die zuvor noch keinerlei Kontakte hatten oder Gemeinsamkeiten entdecken konnten. Das teilweise sehr vorurteilsbeladene Betrachten der jeweils anderen Schulen konnte durch die gemeinsamen Aktivitäten mit den jugendlichen Geflüchteten revidiert werden, und unter einigen ist inzwischen ein sehr freundschaftliches Verhältnis entstanden.

 

A. Koglin (Schulleiter)

T. Herzog (Jugendsozialarbeit)

  

Schülerzeitung

Schülerzeitung "Der krähende Hahn"

Im Dezember 2012 wurde erstmals als Pilotprojekt die Schulzeitung „Der krähende Hahn“ an der Otto-Hahn-Schule gestartet. Die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Türkisch aus dem Schuljahr 2012/13 haben im Rahmen des Unterrichts mit Frau Kapsız das Thema „Medien“ behandelt und wollten schließlich selber aktiv werden. Verknüpft an die Themen im Türkisch-Unterricht entstanden in der ersten Ausgabe viele Artikel, in denen die Türkei mit ihrer Geschichte, Kultur, Religion und ihren politischen Beziehungen vorstellt wurden. Die Schülerinnen und Schüler beschrieben nicht nur die Sachverhalte, sie äußerten mit ihren Texten auch ihre eigenen Meinungen. Die Wiedergabe des eigenen Gedankenguts ist schließlich das A und O in dieser Schulzeitung, weshalb sie „Der krähende Hahn“ heißt. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, ihre Wünsche, Auffassungen und Kritiken in Form von Texten zu veröffentlichen bzw. wie ein „Hahn zu krähen“, um auf gewisse Angelegenheiten aufmerksam zu machen.

Da die Zeitung nur im Rahmen des Türkisch-Unterrichts erstellt werden kann, werden die Texte sowohl auf Deutsch als auch auf Türkisch geschrieben. Eine AG-Führung ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Externe Texte, Kritiken und Lob sind aber jederzeit willkommen.

Das Feedback zur ersten Ausgabe war durchaus positiv. Angemerkt wurde nur, dass für die Mittelstufenschüler/innen mehr Spiele-Seiten und einfachere Artikel geben sollten.

„Der krähende Hahn“ wird jährlich stets im zweiten Halbjahr veröffentlicht.

(Text: Nur Şeyda Kapsız)

Ausgabe 1

Ausgabe 2

Ausgabe 3

Unsere Flüchtlings-AG stellt sich vor

Unsere Flüchtlings-AG stellt sich vor!

Hallo und herzlich willkommen auf unserer Webseite. Wir sind froh, dass genau du auf diese Seite und diesen Beitrag gestoßen bist, denn es geht um ein ernstes Thema: die momentane Situation der Flüchtlinge in Neukölln. Viele von ihnen kommen aus den Kriegsgebieten, als auch aus den Hungersnotgebieten oder sie wurden in anderen Ländern verfolgt und unterdrückt. Sie suchen bei uns Zuflucht, und unsere Schule organisiert sich, um Flüchtlinge zu unterstützen. Wir versuchen zu helfen, wo wir können. An unserer Schule haben wir eine Flüchtlings-Arbeitsgemeinschaft (AG) gegründet, in der Schüler/Schülerinnen als auch Lehrer/Lehrerinnen mitmachen können. Auf unserer Homepage findet ihr bereits einige Berichte über Aktivitäten mit Flüchtlingen. 

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Wir sind überwiegend Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Oberstufe der Otto-Hahn-Schule. In dieser AG besprechen wir gemeinsam, wann und wo wir etwas mit den Flüchtlingen unternehmen könnten. Einmal sind wir beispielsweise zusammen Grillen gegangen und im September haben wir an einem großen Picknick mit geflüchteten Menschen teilgenommen. Alle hatten riesigen Spaß. Wir haben geholfen, beim Jobcenter zu übersetzen und einen Schulplatz für einen Jugendlichen zu finden. Manchmal gehen wir auch nur auf das Tempelhofer Feld, spazieren rum und essen gemeinsam etwas.

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Das Kommunizieren mit den Flüchtlingen ist keine einfache Sache, doch glücklicherweise sind immer Schülerinnen und Schüler dabei, die die arabische, afghanische oder auch andere Sprachen beherrschen. Das ist ein riesiger Vorteil, denn unsere Schülerinnen und Schüler an der Otto-Hahn-Schule stammen aus verschiedenen Kulturen und Ländern.

Schließlich ist das Ganze nicht nur für einen wohltätigen Zweck gedacht, sondern es geht uns darum, dass sich die Flüchtlinge letztendlich wohl bei uns fühlen. Sie flüchteten aus ihrer Heimat, um sich und ihre Familien zu retten. Bei uns in Berlin finden viele von ihnen ein neues Zuause, wo sie sich sicher und wohl fühlen sollen.

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Wir planen bereits die nächsten Aktionen und freuen uns schon darauf. Auch du kannst helfen und bei unserer Gruppe mitmachen. Wir treffen uns in der Schule und im Jugendclub Feuerwache. Wenn du Lust und gute Ideen hast, nimm Kontakt zu uns auf.

Manar El-Fadl aus der 10.14

Kontakte

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Thomas Herzog/Südstadt e.V.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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