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Geschichte der OHS

Die Otto-Hahn-Schule im Wandel der Zeiten

Wir befinden uns heute in einem der wenigen Schulneubauten der letzten Jahre.

Wie kam es dazu?

1974 wurde die OHS, damals nur 4. Oberschule genannt, gegründet und bei der heutigen Heinrich-Mann-Schule eingelagert. Im Mai 1975 erfolgte der Umzug in ein eigenes Schulgebäude an der Buschkrugallee 63.

Blick auf das ehemalige Gebäude

Ab dem Schuljahr 1977/78 ist die Mittelstufe 10-zügig. Rund 1200 Schüler und Schülerinnen besuchen die Schule, mehr als 100 Lehrkräfte unterrichten hier. Die Freizeitangebote sind vielfältig.

Mit dem Schuljahr 1978/79 wird die gymnasiale Oberstufe aufgebaut, 1980 verlassen die ersten Abiturienten die Schule nach bestandener Prüfung. Die Mittelstufe ist nunmehr 8-zügig.

Im Oktober 1981 erhält die 4. O/OG den Name Otto-Hahn-Oberschule. Bis dahin verlief alles mehr oder weniger reibungslos. Dann kam der große Einbruch.

Am 4. Februar 1988 wurde das Gebäude wegen Asbestbelastung gesperrt. Unterricht musste aber weiterhin gesichert sein. Also verteilte man die Klassen innerhalb des Bezirks. Bis die Gebäude des Ersatzstandortes in der Haarlemer Str. 51 errichtet waren, waren wir für ein halbes Jahr an 9 anderen Schulen untergebracht.

Ab August 1988 waren wir dann wieder vereint in unserem Ausweichquartier, den Schulpavillons der OHO.

Im Februar 1994 beginnt der Abriss des alten Schulgebäudes, im Juni kann nach mehr als sechsjähriger Sanierung die Doppelsporthalle wieder genutzt werden.

Eine neue Schule soll nun nach gemeinsamer Planung errichtet werden. Es kommt zur Grundsteinlegung. Im Herbst 1996 wird der Neubau der OHO vorerst gestoppt und die bestehende Planung verworfen.

Zehn Jahre später, im Herbst 2006, kann die Otto-Hahn-Schule, nun 6-zügig, das neue Gebäude am alten Standort beziehen.

Aber nicht nur das äußere Bild hat sich im Laufe der Jahre verändert. Die Schülerzahlen sind gesunken – und damit auch die Zahl der Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter/innen. Unsere Schule besuchen derzeit rund 800 Schüler und Schülerinnen, davon über 70% nichtdeutscher Herkunft. Der Unterricht wird von etwa 60 Lehrkräften erteilt und sechs pädagogische Mitarbeiter/innen, z. T. Teilzeitkräfte, kümmern sich außerhalb des Unterrichts um unsere Jugendlichen.

Blick auf den Pavillon auf dem Schulgelände an der Haarlemer Straße 51

Seit dem Schuljahr 1999/2000 hat die Schule ein sportbetontes Profil mit den Schwerpunkten Fußball, Hockey und Schwimmen und nimmt in diesen Sportarten zum Teil sehr erfolgreich an regionalen und überregionalen Wettkämpfen teil.

Selbst richten wir jährlich den Staffellauf „Rund um die bunte Kuh“ aus.

Methodentraining, Kommunikationstraining und Teamentwicklungstraining bilden seit einigen Jahren im Rahmen der pädagogischen Schulentwicklung ab Jahrgangsstufe 7 Grundlagen für ein eigenverantwortliches und selbständigeres Lernen der Schüler und Schülerinnen.

Soziales Lernen in der 7. und 8. Jahrgangsstufe angebunden an die Kerngruppenleitungen soll den konfliktfreien Umgang miteinander fördern. Hier werden zur Unterstützung auch außerschulische Partner herangezogen, ebenso wie zur Berufsorientierung und Berufsberatung

   
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